„Und das Orchester balancierte aufmerksam die Dynamik aus und verströmte mit kantablem Schmelz genau jene Leichtigkeit und Unangestrengtheit, welche Mozarts Musik zur Ohren- und Seelenfreude macht. … Zudem verlieh das Orchester dem in sich schlüssigen, konsequenten Beethoven auch noch jenen Hauch an Gefühlswärme und Überschwänglichkeit, mit dem man neben dem Kopf auch das Herz überzeugt.“
(Cellesche Zeitung, 31.05.2011)
„Auch beim Abschlussstück offenbarten die Celler ein für Laienmusiker ungewöhnlich hohes musikalisches Niveau.“
(Schaumburger Nachrichten, 06.07.2009)
„Sein Orchester strotzte einerseits vor herrischer Kraft und federnder Agilität und verzauberte anderseits mit luzidem, schlankem Stimmengeflecht. Mit liebevoller Präzision wurde auch noch die kleinste Nebenstimme artikuliert.“
(Cellesche Zeitung, 25.05.2008)
„Das CKO gefiel dabei durch eine spielfreudige und klangschöne Begleitung, die durch ausgeprägte Klangbalance, aber auch in ihrer Sensibilität und ihrer Transparenz überzeugte.“
(Cellesche Zeitung, 10.06.2007)
„Und das Orchester hatte sich bestens vorbereitet: klare Einsätze, präzises Zusammenspiel, gute dynamische Abstufungen und eine makellos intonierende Bläsergruppe prägten das Klangbild.“
(Cellesche Zeitung, 30.11.2004)
„Musik von beinahe überirdischer Schönheit erklang in der Stiftskirche beim Konzert des Celler Kammerorchesters unter der Leitung von Eckhard Pohl“
(Bersenbrücker Kreisblatt, 21.07.2003)